

Reflektiert
Als Jugendliche entschied ich mich aus Gründen gegen das Kunstgymnasium in Polen und wählte nach dem Abitur ein Studium der Sprachen, um Sprachlehrerin zu werden. Das gelang mir in Deutschland der 2000er schlussendlich nicht. Aktuell arbeite ich als Prozessbegleiterin und Programmmanagerin an der Schnittstelle zwischen Zivilgesellschaft, gemeinsamen Lernen und Teilhabe. Die Auseinandersetzung mit der Kunst fehlte mir und ich spürte eine große Leere, aber ich konnte lange den Zugang zu ihr nicht finden.
Eines Tages kam ich in Berührung mit der Kunsttherapie und es war wie Magie. Im Rahmen des Lernprozesses zur kunsttherapeutischen Beraterin entstanden künstlerische Arbeiten, die Menschen berührten. Das war meine persönliche "Sprache".
Ich stellte meine Bilder erstmals unter dem Titel Reflektiert aus.
















