Meine Arbeit
Sanfte, leise, lichte Stimm-ungen.
Meine Kunst lädt die Betrachtenden dazu ein, die feinen Übergänge, Verbindungen, Spiegelungen und die Balance des Lebens wahrzunehmen und die eigenen inneren Resonanzräume und Wirkungen zu erspüren.
Ich arbeite primär mit Acryl auf Leinwand oder Holz und führe ein Bildtagebuch auf Papier. In meinen Arbeiten spielen Linien, Flächen und Ebenen zusammen. Der Prozess des bewussten und unbewussten Wahrnehmens und Erschaffens stellt an sich den größten Wert dar.
Dem Ausdruckswillen wird durch Reduzierung in Farbe und Form nachgespürt. Es entstehen sanfte, leise, lichte Stimmungen voller Strukturen, Schichten, Ruhe und Bewegung zugleich. Die Dramen werden besänftigt.


Themen und Inspirationen
In meiner Arbeit beschäftige ich mich mit den Themen Übergänge, Identitäten und die Balance von Kräften. Meine Arbeiten, die sog. “Portraits”, spiegeln die inneren und äußeren Welten wider und erkunden die Verbindungen und Trennungen, die unser Leben prägen.
Übergänge
Die Übergänge im Leben haben keine Grenzen, sie gehen ineinander über, erschaffen neue Räume und eröffnen Möglichkeiten. Ich untersuche, wie ein Zustand in den anderen wechselt und Neues beginnt, wo oft Altes noch besteht. Dabei kreise ich um die Themen Einsamkeit, Zugehörigkeit, Machtverhältnisse, Lebensentscheidungen und die verschiedenen Phasen des Lebens.
In mir Draußen
In meinen Darstellungen reflektiere ich, wie die äußere Welt unsere innere Wahrnehmung formt. Alles, was ich sehe, höre und spüre, wird zu einem Teil meines künstlerischen Ausdrucks und eint mein Selbst und die Umwelt.
Getrennt
verbunden
Ich befasse mich mit den Polaritäten des Lebens, wie Atmen vs. Ausatmen, Innen vs. Außen, Stille vs. Lautigkeit oder sich Öffnen vs. sich Schließen. Ich erkunde, wie diese Räume zusammenwirken und dennoch ein Gefühl der Einheit erzeugen.
Kräfte und Balance
Ich setze mich mit der Zerbrechlichkeit des Selbstverständlichen auseinander und untersuche, wie weit wir in unserem Handeln gehen können, ohne das innere Gleichgewicht zu verlieren.



